Alte Obstsorten neu gepflanzt

Auf dem Pfad Heimische Gehölze wurden folgende 35 zumeist alte Obstsorten neu gepflanzt:

Äpfel:
Bittenfelder Sämling, Börtinger Weinapfel, Brettacher, Engelsberger, Gehrers Rambur, Gewürzluiken, Goldparmäne, Gr. Rheinischer Bohnapfel, Hauxapfel, Kaiser Wilhelm, Leipferdinger Langstiel, Linsenhofer Renette, Maunzenapfel, Öhringer Blutstreifling, Pfullinger Luiken, Roter Trierer Weinapfel, Schweizer Glockenapfel,

Birnen:
Champagner Bratbirne, Gelbmöstler/Gälmöstler, Nägelesbirne/Gsälzbirne, Palmischbirne, wilde Eierbirne/Hosenbirne, Wildling von Einsiedel, Williams Christbirne,

Kirschen:
Büttners Rote Knorpel, Dolleseppler, Dönissens Gelbe Knorpelkirsche, Hedelfinger Riesenkirsche, Kassins Frühe, Ludwigs Frühe,

Zwetschgen:
Bühler Frühzwetschge, Deutsche Hauszwetschge, Mirabelle aus Nancy, Ortenauer,

 

Goldparmäne
Bekannt ist die Goldparmäne bereits seit dem Mittelalter. Besonders beliebt sind die mittelgroßen, wohlschmeckenden Früchte, die von mildem, süßlich-würzigem Geschmack geprägt sind. Die Fruchtreife erlangt die Goldparmäne im September, die Ernte erfolgt meist im Oktober.