Bachufergehölze

Hier vergessen wir, dass wir mitten in der Stadt sind! Die Ufer der Echaz sind weitgehend durch Natursteinmauern, an manchen Punkten auch durch kleinere Betonmauern befestigt. Sie werden gesäumt von einem naturnahen Auen-Baumbestand mit vielen Kräutern und Gräsern. Durch die Mauern ist zumeist keine direkte Verzahnung von Ufer und Bachbett möglich, die Sohle ist hier jedoch natürlich und ermöglicht der Tierwelt daher gute Lebensbedingungen.

An verschiedenen Punkten ist der Zugang zum Wasser möglich. Aus der Nähe sind die Wasserpflanzen deutlich zu sehen. Es handelt sich vor allem um die Bach-Bunge (Veronica beccabunga).

Zu den typischen Bachufergehölzen, die hier anzutreffen sind, zählen Eschen, Erlen, Berg-Ahorne, Hainbuchen, Pappeln, Birken, Weiden.

Der Weg führt bis hinter das Hallenbad. Ein überqueren der Echaz ist ab Jahresende 2005 möglich. (Bis dahin ist das kurze Stück zurückzugehen und die Klemmenstraße bis zur Griesstraße in Richtung Museen zu gehen.)

Hier kann man was erleben!

Suche den Stamm einer Pappel und den eines Bergahorns.
Befühle beide. Beschreibe die Unterschiede.
Suche die oben aufgelisteten Baumarten.