Die Sprache des Wassers

Der Weg führte bisher nur durch das Gewerbegebiet "Sandwiesen", vorbei an der Firma Prettl, in früheren Jahren war dies das Areal der Papierfabrik Laiblin und danach der Firma Gebr. Burkhardt. Hier bildet das Gelände eine starke natürliche Stufe, über die das Wasser geräuschvoll herabstürzt. Das Wasser in dem weiter oben abgezweigten Kanal wird hier durch Rohre der Turbine zugeführt und treibt diese an. Sie ist durch die großen Glasscheiben im Untergeschoss des Gebäudes zu sehen.

Die Echaz unterquert nun die Klosterstraße und wird nach der Brücke - nun viel tiefer gelegen - wieder sichtbar. Auf der Brücke nach dem Spielplatz lohnt es sich, zur Echaz hinabzuschauen und hinzuhören. Ihr Rauschen lässt ahnen, welche Kräfte hier wirken. Der Blick nach vorn fällt auf alte Fabrikgebäude, nach links auf ein modernes Bürogebäude, nach rechts auf eine moderne Wohnanlage. Früher war das alles das Fabrikgelände der ehemaligen Fadenfabrik Knapp. Übrig geblieben sind der alte Schornstein und das Gebäude über der Echaz, früher der Bereich der Färberei. Alle anderen Gebäude wurden entweder modernisiert oder völlig neu erbaut.

Hier kann man was erleben!

Die Echaz ist deutlich zu hören.

Nenne mindestens drei weitere Wörter, wie man die Fortbewegung des Wassers beschreiben kann:

fließen, .............., ..............., ............... .